Ziel ist der 30. Juni 2010
Beginn der Entkernungsarbeiten am künftigen Lilienthal-Centrum
Es geht voran. Seit einigen Tagen wird in und am künftigen Lilienthal-Zentrum in Stölln gearbeitet. Mitarbeiter der Akademie Seehof nehmen zurzeit Entkernungs- und Säuberungsarbeiten vor und legen alte Fundamente der ehemaligen Brennerei frei, um zu prüfen, ob diese für den Umbau in ein Ausstellungszentrum genutzt werden können. Mit der Übergabe des Fördermittelbescheids durch Brandenburgs Agrar- und Umweltstaatssekretär im Januar fiel der Startschuss für das Projekt, das dem Vorsitzenden des Otto-Lilienthal-Vereins, Horst Schwenzer, besonders am Herzen liegt. 1,36 Millionen Euro hat das Land für das Projekt, das zu einem zentralen Anziehungspunkt der BUGA 2015 werden soll, zur Verfügung gestellt. Hinzu kommen zweckgebundene Mittel des Integrations- und Leistungszentrums Havelland in Höhe von 300.000 Euro sowie Eigenmittel des Vereins. Am 30. April soll mit den Ausschreibungen begonnen werden, bis zum Dezember, so hofft Schwenzer, wird der Rohbau stehen. De Eröffnung soll am 30. Juni 2010 sein. Dann wird auch die bereits gegründete Betreibergesellschaft aktiv, in der unter anderem der Otto-Lilienthal-Verein Stölln und das Amt Rhinow vertreten sind. Ein dickes Buch mit Ideen für künftige Ausstellungen liegt bereits im Büro des Vereins.